

Damit ein Wärmeplan umgesetzt wird, müssen ihn die Menschen vor Ort kennen und mittragen. In Bissendorf haben wir die Beteiligung und die Kommunikation rund um die kommunale Wärmeplanung verantwortet.

Die Gemeinde Bissendorf im Landkreis Osnabrück hat rund 15.700 Einwohnerinnen und Einwohner in 13 Ortschaften. 2024 startete sie die kommunale Wärmeplanung. Gesetzlich hätte sie bis zum 30. Juni 2028 Zeit gehabt.
Auftraggeberin war die Gemeinde Bissendorf. In einer Arbeitsgemeinschaft hat ein Ingenieurbüro die Datenanalyse und das technische Konzept erstellt. Wir haben die Beteiligung der Akteure organisiert, Veranstaltungen moderiert und den Plan dokumentiert. Im Team war unter anderem Robert Wünsch.
Zum Start haben wir erfasst, wer für die Wärmeversorgung wichtig ist: Verwaltung, Gemeindewerke, Netzbetreiber, Wasserverbände, Schornsteinfeger, Energiegenossenschaft und örtliche Wirtschaft. Am 25. November 2024 wurde die Analyse des Bestands und der Potenziale im zuständigen Ausschuss vorgestellt. Im Dezember folgte ein Fachgespräch mit Verwaltung, Netzbetreiber und Wasserverbänden.
Am 9. Januar 2025 kamen rund 50 Menschen zum öffentlichen „Energiedialog Wärmewende“ in den Bürgersaal des Rathauses. Weitere waren per Video zugeschaltet. Wir haben den Zwischenstand vorgestellt und die anschließende Diskussion moderiert.
Für die Zeit nach dem Beschluss haben wir drei Konzepte erarbeitet:
Der Controlling-Kreislauf steht heute im beschlossenen Wärmeplan.
Ein Konzept ist nur so gut wie seine praktische Anwendung.
Gemeinde Bissendorf, Einladung zum Energiedialog Wärmewende, bissendorf.de, 19.12.2024
municipio
Kommunale Wärmeplanung • Akteursbeteiligung • Kommunikation • Verstetigung • Controlling
Sie möchten wissen, wie das in Ihrer Kommune, Ihrer Genossenschaft oder Ihrem Unternehmen aussehen kann? Sprechen Sie uns an.
Gespräch vereinbaren